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Shadow Kings: Wieso sich Angriffe nicht immer lohnen

28.11.2014 um 16:39 Uhr in Tipps & TricksBrowsergamesStrategie

Shadow Kings

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Ein Spiel wie Shadow Kings lebt von großen Schlachten. Im kostenlosen Browser- und Mobilegame paktierst du nicht nur mit anderen Herrschern, sondern ziehst mitunter gegen sie zu Felde. Allerdings zahlen sich waghalsige Offensiven nicht immer aus. Wir verraten dir, worauf du bei der Planung von Schlachten achten solltest.

Der Aufbau einer Armee beginnt natürlich mit einer Kaserne. Dabei greifen im free-to-play Spiel Shadow Kings viele Faktoren ineinander. Je besser deine Kaserne ausgebaut ist, desto mehr Truppentypen kannst du rekrutieren. Für die Anwerbung von Kampfpersonal musst du allerdings das nötige Kleingeld aufbringen. Daher solltest du dich als erstes um den Ausbau eines funktionierenden Wirtschaftskreislaufes kümmern, der dich mit allen nötigen Ressourcen versorgt.

Auf den ersten Blick erscheint es lukrativ und vor allem zeitsparend, die Burgen anderer Spieler anzugreifen und sich am Rohstofflager der Besiegten zu bedienen, anstatt alles selber mühsam anzusparen. Bereits ab Level 7 steht es dir frei, einen Mystikerturm zu bauen. Mystiker können für dich schon im Vorfeld feindliche Festungen ausspionieren. Gelingt die Auskundschaftung, hast du einen guten Einblick in die Schatzkammer deines Gegners. Lass dich aber nicht von den Zahlen täuschen! Selbst wenn die Ressourcen deines potenziellen Opfers verlockend aussehen, heißt das noch lange nicht, dass du genau diese Summe als Beute abtransportierst. Zum einen können Spieler mehrere Verstecke bauen, wo die Rohstoffe vor feindlichen Angriffen sicher verwahrt werden. Der Spionagebericht deines Mystikers liefert dir dahingehend keine genauen Informationen. Selbst wenn die Rohstoffe nicht irgendwo versteckt sind, hat dein geplanter Beutezug eventuell einen anderen Haken. Was letztendlich in deine Stadt am Ende des Feldzuges gebracht wird, hängt davon ab, wie viele Krieger in die Schlacht ziehen und das wilde Schlachtgetümmel überleben. Irgendjemand muss ja schließlich das Erbeutete zurückschleppen. Außerdem vergeht immer etwas Zeit von der Spionage bis zum tatsächlichen Angriff. In diesem Intervall könnte das anvisierte Ziel Schätze verbraucht haben, so dass die Beute geringer ausfällt als geplant.

Ohne Krieger kommst du in Shadow Kings nicht weit.

Wie viele Krieger du aber bei einem Angriff einsetzen darfst, hängt nicht nur von deiner Kampflust ab, sondern auch vom Level deines Gegenübers. Um manche Gegner anzugreifen, musst du eine Mindestzahl von Einheiten auf das Schlachtfeld führen. Diese Vorrausetzung richtet sich nach der Stufe deines Kontrahenten. Allerdings gilt: Je niedriger seine Erfahrungsstufe ausfällt, desto kleiner fallen auch deine Möglichkeiten aus. Um eine gewisse Fairness zu wahren, darfst du in Shadow Kings andere Spieler nur dann angreifen, wenn dein Heer das ihre nicht um ein Vielfaches übersteigt. Das bedeutet, dass du im schlimmsten Fall nur mit einem kleinen Bruchteil deiner Armee den Angriff ausführst. Dementsprechend dürfte der Beutezug am Ende nicht so prall ausfallen.

Überleg dir daher vor einem Angriff immer genau, ob sich die Kampfhandlung tatsächlich für dich auszahlt und dir den erwünschten Erfolg beschert. Lass dich bloß nicht allein durch die Zahlen aus dem Spionagebericht und deiner Gier leiten!

Quelle: Spiel
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