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Howrse Test: Tierzucht-Simulation für Pferdeliebhaber

24.02.2014 um 14:20 Uhr in TestBrowsergamesSimulation

Howrse

Howrse

Willkommen in der Welt der Ponys, Einhörner und geflügelten Pferde! Seit seinem Start 2005 erfreut sich das Browsergame Howrse ungebrochen großer Beliebtheit und einer ständig wachsenden Community. Das hat unsere Neugier geweckt, obwohl wir außerhalb der virtuellen Realität relativ wenig Kontakt mit Huftieren haben. Oder vielleicht gerade deshalb? Klar scheint jedenfalls, dass uns der Entwickler Owlient im kostenlosen Online-Pferdespiel einige Möglichkeiten bietet, die uns in der echten Welt nicht offen stehen. Wir widmen uns nicht nur der Tierpflege, der Zucht und dem Training unseres Vierbeiners, sondern verfolgen eine eigene Karriere, die idealerweise in der Leitung eines eigenen Reitzentrums gipfelt. Hinzu kommt die Aussicht auf Begegnungen mit seltenen Wesen und den Einsatz magischer Gegenstände. Um herauszufinden, ob das alles wirklich so toll ist, wie es klingt, streifen wir die Reitstiefel über und starten in unser neues Leben als virtueller Pferdeflüsterer.

Endlich, ein eigenes Pferd! – Affenstarker Einstieg in 40 Schritten

Nachdem wir uns bei Howrse registriert haben, stellen wir uns unseren ersten vierbeinigen Schützling zusammen. Dafür stehen uns immerhin 5 Pony- und 13 Pferderassen sowie 16 Fellfarben zur Auswahl. Jede Rasse verfügt über 6 Fähigkeiten: Ausdauer, Tempo, Dressur, Galopp, Trab und Sprung. Eine Bewertung mit bis zu vier Sternen zeigt uns, wo die Stärken und Schwächen der jeweiligen Rasse liegen. Wir entscheiden uns für einen weiblichen Mustang und verpassen der Stute, die zunächst als Fohlen daherkommt, ein fuchsfarbenes Kleid mit heller Mähne. Anschließend taucht ein Fenster auf, in dessen Mitte wir unser Fohlen antreffen – umzingelt von Informationen und Funktionsbuttons. Hier begrüßt uns überraschenderweise ein Affe namens Ow. Nanu, ein Affe auf dem Reiterhof? Ist sowas normal? Naja, der kleine Bananenfresser scheint einiges über die virtuelle Pferdepflege zu wissen, also verlassen uns vorerst einmal auf seine Anweisungen.

Wie auf jedem guten Reiterhof, berät uns auch in Howrse ein ... ähm, Affe.

Mit einem Blick auf das Logo des Spielentwicklers Owlient wird uns dann schlagartig klar, warum wir ausgerechnet von Ow betreut werden. Der Affe ist eine Abwandlung des Firmenlogos. Gut, dieses Rätsel hätten wir gelöst und widmen uns nun wieder unserem Vierbeiner. Vorab sei gesagt, dass Howrse sehr viele verschiedene Gegenstände und Spieloptionen beinhaltet, mit denen sich die wunderlichsten Dinge anstellen lassen, außerdem gibt es viele Aktivitäten zu entdecken. Deshalb ergibt es durchaus Sinn, dass das Tutorial ganze 40 Schritte umfasst, auf denen uns Ow begleitet. Er hat es sich oberhalb der Pferde-Seite gemütlich gemacht, wird aber auch nicht müde, zwischendurch immer mal wieder die Position zu wechseln und sogar einen Handstand vorzuführen. Unter seinem wachsamen Auge füttern, tränken, streicheln und striegeln wir unseren Schützling und beobachten, wie sich unsere Hingabe auf seine Energie-, Gesundheits- und Moralanzeige auswirken. Auch einige der Aktivitäten, die uns Howrse bietet, tragen zu einer Verbesserung seines Zustandes bei, wie zum Beispiel der Besuch auf der Wiese oder in der Box.
Mobile Games, Browserspiele, Tiere
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Typ:
Mobile Games
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